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MUTmacherei und Seelenzuckerl

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Neue digitale Angebote der katholischen Jugendarbeit vorgestellt

München – Das Erzbischöfliche Jugendamt München und Freising stellt neue digitale Formate kirchlicher Jugendarbeit vor. Mit der „MUTmacherei – Selbstcoaching für Jugendliche“ und der Aktion „Seelenzuckerl“ werden aktuelle Bedürfnisse Jugendlicher nach Beratung und Zuwendung aufgegriffen und im digitalen Raum umgesetzt.

„Es geht uns nicht darum, während der Corona-Krise in digitale Räume auszuweichen und ausschließlich Ersatz für analoge Angebote zu schaffen“, erläutert Diözesanjugendpfarrer Domvikar Richard Greul. „Dem Erzbischöflichen Jugendamt geht es um eine Erweiterung des Portfolios in der kirchlichen Jugendarbeit, die der Lebenswirklichkeit von Jugendlichen und jungen Erwachsenen entspricht.“

Zwei aktuelle Beispiele für digitale Jugendarbeit sind die „MUTmacherei“ und das „Seelenzuckerl“, die beide bei Instagram zu finden sind. Bei der „MUTmacherei geht es darum, Jugendlichen Tipps und Tools zu geben, um gut durch die Corona-Krise zu kommen. Dabei werden jede Woche bei @mutmacherei Vorschläge zu einem konkreten Thema  z.B. Zuversicht, Angst, Mut  gemacht, nach dem Motto: „Erschaffe dir heute das Leben, dass du dir morgen wünschst“. Mehr dazu ist zu finden unter jugendstelle-bgl.de/mutmacherei

Das „Seelenzuckerl“ ist ein unkompliziertes Format, bei dem Fotos von Lieblingsplätzen – „dort, wo deine Seele in schwierigen Zeiten zur Ruhe kommt“ – auf Instagram unter @seelenzuckerl gepostet werden. Zusätzlich gehen dort geistliche Impulse, d.h. kurze Texte, die zum Nachdenken anregen - online.  „Das ist sicher nicht einzigartig, schafft jedoch für die Jugendlichen im Erzbistum München und Freising eine Plattform sich auszudrücken, andere wahrzunehmen und sich gegenseitig zu stärken“, so Greul.  

Dieses Projekt ist auf dem ersten "Hackathon" "JugendarbeitJETZT" des Erzbischöflichen Jugendamtes München und Freising entstanden.

https://www.instagram.com/seelenzuckerl/

Weitere digitale Angebote der katholischen Jugendarbeit in der Erzdiözese München und Freising finden sich auf der Plattform #EJAonline.