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  1. Verabschiedung von Renate Winter

Verabschiedung von Renate Winter

Gottesdienst mit anschließendem Stehempfang

Jugendstelle Landshut

Verabschiedung von Jugendpflegerin Renate Winter

 Mit der Fülle des Sommers "jetzt ist Sommer", das bekannte Lied der Wise Guys ertönte zu Beginn des Gottesdienstes mit Jugendpfarrer Richard Greul anlässlich der Verabschiedung von Jugendpflegerin Renate Winter in der Afrakapelle des Klosters Seligenthals in Landshut. Einem Gottesdienst mit dem Motto "Fülle des Sommers" nicht zum Abschied oder Aufbruch, sondern zum Dank für 7 1/2 Jahre an der Kath. Jugendstelle in Landshut, 7 1/2 Jahre Führung und Begleitung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Stadt und Landkreis Landshut Die Fülle des Sommers leben und erleben sollten wir, so begann Renate Winter ihre Ansprache. Einen Sommer 2016 mit vielen Emotionen. Die Freude über das sommerliche Wetter oder die bevorstehenden Ferien, die Zeit der großen Sehnsucht, des Träumens, des Dahintreibenlassens, des Genießens was der Tag so bringt. Im Gegensatz dazu die vielen Unwetter und nach den dramatischen Ereignissen im Juli u.a. in Nizza ein Stück Ratlosigkeit, Hilflosigkeit, Ohnmacht - auch das ist Sommer, das müsse jedem bewusst sein, ergänzte sie. In Landshut treffe der Bereich des Erzbischöfliche Jugendamts München und Freising mit dem des Bistums Regensburg zusammen. Die Leitsätze dieser Jugendämter "Talente, Aufbruch, Leben" für München und "Lebe! In Fülle" für Regensburg sehe sie als Zusagen für den Glauben, das heiße für sie, der Anspruch und der Zuspruch "Lebe in Fülle!", erklärte Renate Winter. Sie persönlich sehe es als Aufforderung für sich selbst, da zu sein, als Hauptamtliche für die vielen jugendlichen Ehrenamtlichen. Das zu ermöglichen und Anteil daran zu haben in ihrer Zeit in Landshut, das hätte auch ihr Leben erfüllt, ihm Fülle gegeben. "Unterwegs in eine neue Welt" sangen die Anwesenden zum Abschluss des Gottesdienstes, passend zu ihrem Schritt isaraufwärts von der Jugendstelle Landshut zur Jugendstelle München-Perlach, ehe man sich auf den Weg in die Räumlichkeiten der Jugendstelle machte, wo noch zum Stehempfang geladen war mit der Möglichkeit in lockerer Atmosphäre Danke und Auf Wiedersehen zu sagen können. Alois Obermaier, der Bereichsleiter des Erzbischöflichen Ordinariat München und Freising, sprach auch für die Kollegen aus Regensburg und sagte Vergelt's Gott für Renates Wirken in Landshut an der Schnittstelle beider Diözesen. Er dankte für "die Fülle" an Jugendarbeit, das Mitbegleiten und Mitgestalten bei den Jugendverbänden, für "die Fülle" in Stadt und Landkreis Landshut in der Ministrantenarbeit: den Ministrantentagen, den Oberministrantentreffen, den Fußballturnieren, den Ministrantenwochenenden, den Gruppenleiterkursen und auch den großen Ministrantenwallfahrten nach Rom 2010 und 2014 und den Fahrten nach Taizé, mit "der Fülle",mit der die Jugendpflegerin viel bewegt habe. Dazu noch die Landshuter Spieletage, Taizegebete, Jugendwallfahrten zu Jugendkorbinian nach Freising und zur JuWa nach Vilsbiburg bei denen sie mit viel Einsatz bei Organisation und Durchführung dabei war, so der Bereichsleiter. Besonders hob er noch ihren Einsatz bei der Suche nach neuem Standort, Vorbereitung, Organisation und Durchführung des Umzugs der Katholischen Jugendstelle von der Stethaimerstraße in die Äußere Regensburger Straße im Jahr 2013 hervor. Und dass sie als geschäftsführende Verantwortliche zwischen den Trägern, dem Bischöflichen Jugendamt Regensburg und dem Erzbischöflichen Jugendamt München, die nicht einfache Balance gefunden habe und die Kooperation zwischen den beiden Bistümern entstehen konnte. Zum Schluss seiner ausführlichen Dankesworte wies Alois Obermaier noch darauf hin, dass mit "Zeit für Gott" (ZfG) mit ihrer Initiative versucht wurde ein Label, eine Marke zu entwickeln, unter der jugendspirituelle und sonstige Angebote für junge Leute ihren Platz haben. Und "ZfG" geht weiter, aktuell mit dem monatlichen Jugendgottesdienst mit Jugendpfarrer Richard Greul. Das Team der Katholischen Jugendstelle mit Nicole Freytag, Gabi Brinkmann, Richard Greul und Irmi Janker überreichte der scheidenden Kollegin jeweils ein symbolisches Geschenk, das die verschiedenartige Zusammenarbeit der letzten Jahre verdeutlichen sollte. Den Dankesworten und guten Wünschen schlossen sich Nici Ringlstetter und Johannes Stopfer für die KLJB Landshut, Wolfgang Steurer und Lisa Hartauer für die BDKJ Stadt La, Axel Pfeiffer für die evangelische Jugend und den Kreisjugendring, Wolfgang Sausner, als stellv. Jugendamtsleiter Regensburg an. Auch Dekan Alfred Wölfl für das Dekanat-Altheim und stellvertretend für das Dekanat Landshut, der stellv. Dekan Tobias Rother für das Dekanat Geisenhausen, Pastoralreferent Phillip Pfeilstetter für den Pfarrverband Achdorf-Kumhausen bedankten sich für die gute Verbindung von der Jugendstelle zu den Pfarreien und das Kontakthalten zu den Dekanaten. Was gibt es typischeres für den Sommer wie eine Sonnenblume? Symbolisch für die Samen, die sie während ihrer Zeit in Landshut gelegt hat, mit denen sie Spuren hinterlassen wollte, überreichte Renate ihren Teamkollegen je eine Sonnenblume. Sie gehe in der Hoffnung dass einiges weiterwachsen werde, aber auch mit dem Wissen, dass manches nicht mehr blühen werde, so Renate Winter. Was sie mitnehme sind die vielen Begegnungen mit Hauptamtlichen und Ehrenamtlichen aus dem Umfeld der Jugendstelle, von denen sie keine missen möchte. Sie habe bereits Tätigkeit an der Jugendstelle München-Perlach aufgenommen und freue sich auf die neue Herausforderung, ergänzte sie zum Schluss. Nach dem offiziellen Teil nutzten noch viele die Gelegenheit sich mit ein paar persönlichen Worten zu bedanken und zu verabschieden. Text/Fotos: Monika Kronseder
Mit der Fülle des Sommers
 
"jetzt ist Sommer", das bekannte Lied der Wise Guys ertönte zu Beginn des Gottesdienstes mit Jugendpfarrer Richard Greul anlässlich der Verabschiedung von Jugendpflegerin Renate Winter in der Afrakapelle des Klosters Seligenthals in Landshut. Einem Gottesdienst mit dem Motto "Fülle des Sommers" nicht zum Abschied oder Aufbruch, sondern zum Dank für 7 1/2 Jahre an der Kath. Jugendstelle in Landshut, 7 1/2 Jahre Führung und Begleitung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Stadt und Landkreis Landshut
Die Fülle des Sommers leben und erleben sollten wir, so begann Renate Winter ihre Ansprache. Einen Sommer 2016 mit vielen Emotionen. Die Freude über das sommerliche Wetter oder die bevorstehenden Ferien, die Zeit der großen Sehnsucht, des Träumens, des Dahintreibenlassens, des Genießens was der Tag so bringt. Im Gegensatz dazu die vielen Unwetter und nach den dramatischen Ereignissen im Juli u.a. in Nizza  ein Stück Ratlosigkeit, Hilflosigkeit, Ohnmacht - auch das ist Sommer, das müsse jedem bewusst sein, ergänzte sie. 
In  Landshut treffe der Bereich des Erzbischöfliche Jugendamts München und Freising mit dem des Bistums Regensburg zusammen. Die Leitsätze dieser Jugendämter "Talente, Aufbruch, Leben" für München und "Lebe! In Fülle" für Regensburg sehe sie als Zusagen für den Glauben, das heiße für sie, der Anspruch und der Zuspruch "Lebe in Fülle!", erklärte Renate Winter. Sie persönlich sehe es als Aufforderung für sich selbst, da zu sein, als Hauptamtliche für die vielen jugendlichen Ehrenamtlichen. Das zu ermöglichen und Anteil daran zu haben in ihrer Zeit in Landshut, das hätte auch ihr Leben erfüllt, ihm Fülle gegeben.
"Unterwegs in eine neue Welt" sangen die Anwesenden zum Abschluss des Gottesdienstes, passend zu ihrem Schritt isaraufwärts von der Jugendstelle Landshut zur Jugendstelle München-Perlach, ehe man sich auf den Weg in die Räumlichkeiten der Jugendstelle machte, wo noch zum Stehempfang geladen war mit der Möglichkeit in lockerer Atmosphäre Danke und Auf Wiedersehen zu sagen können.
Alois Obermaier, der Bereichsleiter des Erzbischöflichen Ordinariat München und Freising, sprach auch für die Kollegen aus Regensburg und sagte Vergelt's Gott für Renates Wirken in Landshut an der Schnittstelle beider Diözesen. Er dankte für "die Fülle" an Jugendarbeit, das Mitbegleiten und Mitgestalten bei den Jugendverbänden, für "die Fülle" in Stadt und Landkreis Landshut in der Ministrantenarbeit: den Ministrantentagen, den Oberministrantentreffen, den Fußballturnieren, den Ministrantenwochenenden, den Gruppenleiterkursen und auch den großen Ministrantenwallfahrten nach Rom 2010 und 2014 und den Fahrten nach Taizé,  mit "der Fülle",mit der die Jugendpflegerin viel bewegt habe. 
Dazu noch die Landshuter Spieletage, Taizegebete, Jugendwallfahrten zu Jugendkorbinian nach Freising und zur JuWa nach Vilsbiburg bei denen sie mit viel Einsatz bei Organisation und Durchführung dabei war, so der Bereichsleiter. 
Besonders hob er noch ihren Einsatz bei der Suche nach neuem Standort, Vorbereitung, Organisation und Durchführung des Umzugs der Katholischen Jugendstelle von der Stethaimerstraße in die Äußere Regensburger Straße im Jahr 2013 hervor.
Und dass sie als geschäftsführende Verantwortliche zwischen den Trägern, dem Bischöflichen Jugendamt Regensburg und dem Erzbischöflichen Jugendamt München, die nicht einfache Balance gefunden habe und die Kooperation zwischen den beiden Bistümern entstehen konnte. 
Zum Schluss seiner ausführlichen Dankesworte wies Alois Obermaier noch darauf hin, dass mit "Zeit für Gott" (ZfG) mit ihrer Initiative versucht wurde ein Label, eine Marke zu entwickeln, unter der jugendspirituelle und sonstige Angebote für junge Leute ihren Platz haben. Und "ZfG" geht weiter, aktuell mit dem monatlichen Jugendgottesdienst mit Jugendpfarrer Richard Greul.
Das Team der Katholischen Jugendstelle mit Nicole Freytag, Gabi Brinkmann, Richard Greul und Irmi Janker überreichte der scheidenden Kollegin jeweils ein symbolisches Geschenk, das die verschiedenartige Zusammenarbeit der letzten Jahre verdeutlichen sollte. 
Den Dankesworten und guten Wünschen schlossen sich Nici Ringlstetter und Johannes Stopfer für die KLJB Landshut,  Wolfgang Steurer und Lisa Hartauer für die BDKJ Stadt La, Axel Pfeiffer für die evangelische Jugend und den Kreisjugendring, Wolfgang Sausner, als stellv. Jugendamtsleiter Regensburg an.
Auch  Dekan Alfred Wölfl für das Dekanat-Altheim und stellvertretend für das Dekanat Landshut, der stellv. Dekan Tobias Rother für das Dekanat Geisenhausen, Pastoralreferent Phillip Pfeilstetter für den Pfarrverband Achdorf-Kumhausen bedankten sich für die gute Verbindung von der Jugendstelle zu den Pfarreien und das Kontakthalten zu den Dekanaten.
Was gibt es typischeres für den Sommer wie eine Sonnenblume? Symbolisch für die Samen, die sie während ihrer Zeit in Landshut gelegt hat, mit denen sie Spuren hinterlassen wollte, überreichte Renate ihren Teamkollegen je eine Sonnenblume. Sie gehe in der Hoffnung dass einiges weiterwachsen werde, aber auch mit dem Wissen, dass manches nicht mehr blühen werde, so Renate Winter. Was sie mitnehme sind die vielen Begegnungen mit Hauptamtlichen und Ehrenamtlichen aus dem Umfeld der Jugendstelle, von denen sie keine missen möchte. 
Sie habe bereits Tätigkeit an der Jugendstelle München-Perlach aufgenommen und freue sich auf die neue Herausforderung, ergänzte sie zum Schluss.
Nach dem offiziellen Teil nutzten noch viele die Gelegenheit sich mit ein paar persönlichen Worten zu bedanken und zu verabschieden. 
 
Text/Fotos: Monika Kronseder  

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