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in St. Martin

Jugendstelle Landshut

Mondscheinführung in der Stiftsbasilika St. Martin

Im Monat März hatte das 2020-Team der Kath. Jugendstelle Landshut etwas ganz besonders Mystisches auf dem Programm – eine "Mondschein-Führung" durch die Landshuter Stiftsbasilika. Stiftspropst Msgr. Dr. Franz Joseph Baur machte mit den jungen und junggebliebenen Kirchenbesuchern, die der Einladung gefolgt waren, eine Zeitreise durch St. Martin in Landshut. - Beginn, ganz nach dem Motto, 20:20 Uhr. Das Licht der Straßenbeleuchtung der Altstadt, das durch die großen gotischen Fenster ins Kircheninnere vordrang, tauchte den Kirchenraum in ein geheimnisvolles Licht. Jeder wurde ausgestattet mit einer kleinen brennenden Kerze. Der Weg führte von der Sakristei zuerst in den „Keller“, einem Raum, der aus der Renovierungszeit in den 1980ger Jahren übriggeblieben ist, als kleines Museum für die Bauzeit, mit Bildern, Zeichnungen und Textn sowie einigen Ausstellungsstücken an Holzpfählen, Grabsteinen und dem Torbogen der Vorgängerkirche aus der Zeit der Stadtgründung. Der "Hausherr" erzählte etwas über die Bauarbeiten im Mittelalter und auch über die Restaurierungen in der Neuzeit. Der Beginn einer Zeitreise mit vielen alten Steinen, Pfählen und Geschichten. Nächstes Ziel war ein besonderes Schmuckstück der Kirche: die schon fast 500 Jahre alte Hans-Leinberger-Madonna an der Stirnwand des rechten Seitenschiffs. Mit Begeisterung beschrieb Stiftspropst Baur, die Madonna mit dem schwungvollen Faltenwurf ihres Kleides, soweit dies im Kerzenschein zu sehen war. Sie wirke, wie eine Frau, die etwas zu sagen hat, ergänzte er schmunzelnd. Das Ziel der Zeitreise in der Neuzeit wurde erreicht beim Medaillon des Heiligen Martins mit dem Bettler, das vom kürzlich verstorbenen Landshuter Künstler Fritz Koenig geschaffen worden war. Anschließend konnte die Kirche noch auf eigene Faust erkundet werden, wer wollte konnte auch die tolle Akustik ausprobieren. Ein außergewöhnlicher Abend mit vielen Eindrücken, der sicher jedem in besonderer Erinnerung bleiben wird.

Im Monat März hatte das 2020-Team der Kath. Jugendstelle Landshut etwas ganz besonders Mystisches auf dem Programm – eine "Mondschein-Führung" durch die Landshuter Stiftsbasilika.

Stiftspropst Msgr. Dr. Franz Joseph Baur machte mit den jungen und junggebliebenen Kirchenbesuchern, die der Einladung gefolgt waren, eine Zeitreise durch St. Martin in Landshut. - Beginn, ganz nach dem Motto,  20:20 Uhr.

Das Licht der Straßenbeleuchtung der Altstadt, das durch die großen gotischen Fenster ins Kircheninnere vordrang, tauchte den Kirchenraum in ein geheimnisvolles Licht.  

Jeder wurde ausgestattet mit einer kleinen brennenden Kerze. Der Weg führte von der Sakristei zuerst in den „Keller“, einem Raum, der aus der Renovierungszeit in den 1980ger Jahren übriggeblieben ist, als kleines Museum für die Bauzeit, mit Bildern, Zeichnungen und Texten sowie einigen Ausstellungsstücken an Holzpfählen, Grabsteinen und dem Torbogen der Vorgängerkirche aus der Zeit der Stadtgründung. Der "Hausherr" erzählte etwas über die Bauarbeiten im Mittelalter und auch über die Restaurierungen in der Neuzeit. Der Beginn einer Zeitreise mit vielen alten Steinen, Pfählen und Geschichten.

Nächstes Ziel war ein besonderes Schmuckstück der Kirche: die schon fast 500 Jahre alte Hans-Leinberger-Madonna an der Stirnwand des rechten Seitenschiffs. Mit Begeisterung beschrieb Stiftspropst Baur, die Madonna mit dem schwungvollen Faltenwurf ihres Kleides, soweit dies im Kerzenschein zu sehen war. Sie wirke, wie eine Frau, die etwas zu sagen hat, ergänzte er schmunzelnd.

Das Ziel der Zeitreise in der Neuzeit wurde erreicht beim Medaillon des Heiligen Martins mit dem Bettler, das vom kürzlich verstorbenen Landshuter Künstler Fritz Koenig geschaffen worden war.

Anschließend konnte die Kirche noch auf eigene Faust erkundet werden, wer wollte konnte auch die tolle Akustik ausprobieren.

Ein außergewöhnlicher Abend mit vielen Eindrücken, der sicher jedem in besonderer Erinnerung bleiben wird. 

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